Medizin im Web: Fertilität

http://www.familienplanung.de/kinderwunsch/

Will man die Kinderwunschseite der Bundeszentrale für die gesundheitliche Aufklärung unmittelbar erreichen, tippt man am besten diese ganze Adresse ein. Man trifft auf das Bild einer Pusteblume, um die fünf Themen angeordnet sind: "körperliche Vorgänge der Fortpflanzung", "Ursachen und Erkennen von Unfruchtbarkeit", "Therapie und Behandlung","seelische Aspekte" und "Informationen".

http://www.fertilityoptions.com

In Deutschland nicht zugelassen, sind Oozytenspende und Leihmutterschaft in den USA etwas recht Normales. Einer der wenigen seriösen Vermittler solcher "reproductive arrangements" ist das Options - National Fertility Register. Der eigentliche Eier- und Spermien-Supermarkt ist nicht frei zugänglich, drum herum informieren die Kalifornier angenehm sachlich zum Thema. Sicher einen Seitenblick wert ist auch die Preisliste.

http://www.fertilityoptions.com/

In Deutschland nicht zugelassen, sind Oozytenspende und Leihmutterschaft in den USA etwas relativ Normales. Einer der wenigen seriösen Vermittler solcher "reproductive arrangements" ist das Options - National Fertility Register. Der eigentliche Eier- und Spermien-Supermarkt ist nicht frei zugänglich, drum herum informieren die Kalifornier allerdings angenehm emotionslos zum Thema. Sicher einen Seitenblick wert ist auch die Preisliste.

http://www.gwdg.de/~ukfh/kiwu.htm

Schätzungsweise 12 - 15% der Paare im fortpflanzungsfähigen Alter in Deutschland sind ungewollt kinderlos. PD Dr. Dr. Bernd Hinney von der Georg-August- Universität Göttingen hat für die Frauenklinik Informationen zum Thema Kinderwunsch aufbereitet. Betroffene Paare finden diese Forschungsergebnisse sowie Behandlungsmöglichkeiten nun im Internet und können sich so bequem von zu Hause aus nützliche Ratschläge vor dem Arztbesuch einholen.

http://www.repromed.de

Eine Liste der einzelnen Institutionen findet sich natürlich auf der Website des Bundesverbandes reproduktionsmedizinischer Zentren Deutschlands e. V. (BRZ), daneben Informationen für Paare mit Kinderwunsch und Informationen für Ärzte. Extra anklickbar sind die Richtlinien des Bundesausschusses für die künstliche Befruchtung, deren Änderungen und eine Stellungnahme des BRZ.

http://www.schwangerschaft.de

Wie macht man einen Jungen? An welchem Tag kommt unser Kind zur Welt? Kann Akupunktur die Geburt verkürzen? Nur drei Beispiele von Fragen rund ums Thema Nr.1 werdender Eltern. Die Seite bietet eine ordentliche Auswahl von Infos zu Schwangerschaft, Geburt, Das erste Jahr, Rat und Hilfe. Ein Newsletter kann abonniert werden, auch der Mütter-Chat fehlt nicht. Links zu Beratungsstellen können regional gelistet werden. Und wer sich Arbeit mit der Wahl des kindlichen Vornamens machen will, kann 5441 Vorschläge abklappern - wobei eine findige Suchmaschine behilflich ist.

http://www.wunschkind.de

Diesen Namen für seine Website hat sich der Verein der Selbsthilfegruppen für Fragen ungewollter Kinderlosigkeit ausgesucht. Er listet die lokalen Selbsthilfegruppen auf und hat auch eine Liste reproduktionsmedizinischer Zentren ins Netz gestellt. Daneben greift er u. a. das Thema ICSI-Kostenerstattung auf und bietet zum Anklicken "Therapeuten zum Thema". Dies führt zum Beratungsnetzwerk Kinderwunsch Deutschland, dessen Therapeuten psychosoziale und psychologische Hilfe anbieten.